Bei der Liegenschaft "Schlossweid", nahe der Kirche, befindet sich im liebevoll restaurierten Stöckli das Dorfmuseum. Jeden Sommer findet im Dorfmuseum eine Ausstellung statt. Zudem wird von Juni - August regelmässig im alten Holzofen gebacken. Das Dorfmuseum mit Ofenhaus und Spycher wird vom Verein für Dorf & Heimat Ringgenberg-Goldswil betreut.
Veranstaltungsprogramm:
Flyer
Information: Tourist Information Ringgenberg Hauptstrasse CH-3852 Ringgenberg Tel. +41 (0)33 822 33 88 mail@ringgenberg-goldswil.ch | |
Die in reinem romanischen Baustil errichtete Kirche “St. Peter” entstand im 11. Jahrhundert und gilt als eine der ersten Kirchen in diesem Gebiet. Vermutlich wurde sie unter der Leitung eines baukundigen Mönches des Klosters Interlaken erbaut. Zu der Kirchgemeinde gehörten ursprünglich die Dörfer Ringgenberg, Goldswil, Niederried, Unterseen und Habkern. Vom Zerfall bedroht, wurde sie nach 1670 nicht mehr benutzt. Heute sind die Grundmauern und Turm erhalten. Die Anlage dient dem Dorf Goldswil weiterhin als Friedhof.
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Die Burg Ringgenberg wurde von 1240 bis 1380 bewohnt. Im Jahre 1670 wurde die heutige Burgkirche in die Burgruine eingefügt.
1718 wurde das erste Uhrwerk eingebaut. 1837 erhielt die Burgkirche ihre Kirchenorgel, auf welcher 1847 auch Felix Mendelssohn spielte. Nachdem bereits im vergangenen Jahrhundert eine Renovation des Innern der Kirche durchgeführt wurde, begannen anfangs 2006 extensive Instandstellungsarbeiten des Mauerwerks und Umgebung des ehemaligen Burgfrieds, Wohnturms und Burghof. Die Gesamtanlage soll bis 2008 in neuem Glanz erstrahlen. Die Burgkirche Ringgenberg ist täglich bis ca. 17:00 h geöffnet. Am Sonntag findet regelmässig die reformierte Predigt statt. An Samstagen ist die Kirche jeweils auch für Hochzeiten sehr beliebt.
Mehr Infos:
Kirchgemeinde
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Die Ruine Schadburg, ein rechteckiger Steinbau, liegt oberhalb des Dorfes auf der Wegstrecke Ringgenberg-Niederried. Die Sage berichtet, dass hier der Freiherr Kuno von Ringgenberg (13. Jahrhundert) einen Kerker bauen wollte, aber sein Werk nicht vollenden konnte, weil er einem Racheakt zum Opfer fiel. Andere Vermutungen deuten daraufhin, dass das Kastell zur Überwachung des Handelsweges Interlaken - Brienz erstellt werden sollte. | |
Der 1150 Meter lange Uferweg von Niederried nach Ringgenberg ist im Frühjahr 2008 fertig gestellt worden. Es ist ein interessanter, idyllischer, kurvenreicher Weg, bewaldet, aber auch mit freien Flächen und Sicht auf den See und die Berge. Das Bijou ist eine von Robert Bär aus Ringgenberg seiner Cousine Trudi Hänni aus Buchs (Kanton Aargau) gesponserte Sitzbank.
Beim Entenstein in Niederried lässt es sich gemütlich die Zeit vertreiben und ein paar Würste vom Grill geniessen. Der Brätelplatz hat einen Holzschärm und lädt zum Baden im kühlen Brienzersee ein. Zudem ist der Weg Kinderwagen-gängig.
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