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Sehenswürdigkeiten

Kirche Gsteig

Dorfmuseum Alte Mühle

Naturgarten

Ruine Unspunnen

Ruine Rothenfluh

Ried ob Wilderswil

Kulturwege und Erlebnisweg

Das Werk in Saxeten


 
 
 
Kirche Gsteig

Reformierte Kirche. Der heutige Bau stammt aus dem 12./13. Jahrhundert, die ältesten Fundamente stammen vermutlich aus dem 8./9. Jahrhundert. Romanische, gotische und barocke Stilepochen können nachgewiesen werden. Der aussergewöhnliche Friedhof liegt gleich dahinter. Jeden Sonntag protestantischer Gottesdienst um 09.30 h. Wir geben Ihnen gerne die Gottesdienstzeiten der reformierten und römisch-katholischen Kirchen unserer Region bekannt.

 



Dorfmuseum "Alte Mühle"

Seit mehr als 1000 Jahren leben Menschen in unserer Gegend. Die Mühle war der Ort, wo sich die Menschen begegneten. Zeitlich begrenzte Ausstellungen geben Ihnen Informationen über Kunstgewerbe, Malerei, Foto- und Hobbyarbeiten, Dorf- und Vereinsleben.  Eintritt frei.

Dauerausstellungen:
Mittelalter - Historische Wege rund um Wilderswil, Kristalle aus aller Welt, Dorfgeschichte sowie Rybi und Stampfi.

Öffnungszeiten (Mai-Oktober):
Donnerstag, 19:30 - 21:30 h; Samstag, 15:30 - 18:00 h; Sonntag, 10:00 - 12:00 h. (Juli und August zusätzlich: Mittwoch, 19:30 - 21:30 h; Sonntag 14:30 - 17:30 h) Gruppenführungen auf Anfrage.

Information:
Tel. +41 (0)33 822 84 55 oder +41 (0)33 822 91 92

 

 



Naturgarten

Ihr Ort der Ruhe und der Entspannung. Seerosen, Magerwiesen, einheimische Bäume und Sträucher, Küchenkräuter und selten gewordene Wiesenpflanzen.

 



Ruine Unspunnen

Aussichtspunkt mit grosser historischer Bedeutung. Mehr über diese historische Stätte erfahren Sie auf dem Dorfrundgang, welcher von der Tourist Information Wilderswil angeboten wird.

 

 



Ruine Rothenfluh

Die Burg dürfte ins frühe 13. Jahrhundert zurückreichen. Rothenfluh ist die einzige mit Mauerresten erhaltene Balmburg des Kantons Bern. 1577 ist sie bereits Ruine. 2003/04 erfolgte die Teilrestaurierung und Neuerschliessung. Der «Burgenweg», als Teil der «Kulturwege am Eingang der Lütschinentäler» verbindet beide Ruinen in der Gemeinde Wilderswil. Verlangen Sie die speziellen Prospekte.



Ried ob Wilderswil

Auf der Waldlichtung Ried oberhalb Wilderswil stehen zwei Chaletbauten und ein Pächterhof, welche ab 1881 von den Nachfahren des Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy erbaut wurden und nach der Gründung des Fördervereins Ried-Wilderswil dem Zwecke der Förderung und Durchführung kultureller Veranstaltungen musikalischer und anderer Art dienen...

Information:
Tourist Information Wilderswil
Interlaken Tourismus
Kirchgasse
CH-3812 Wilderswil
Tel. +41 (0)33 822 84 55
mail@wilderswil.ch



Kultur- und Erlebniswege

Kulturwege

In Zusammenarbeit mir der Heimatvereinigung Wilderswil wurden 1999 die "Kulturwege am Eingang der Lütschinentäler" eröffnet. Lokale Kultur erleben Sie auf dem Dorfrundgang Wilderswil, dem Dorfrundgang Gsteigwiler und dem Burgenweg. Verlangen Sie den entsprechenden Prospekt.

 



Erlebniswanderweg "Natur und Bahn"

Entlang der Lütschine von Wilderswil nach Zweilütschinen. Wissenswertes über Flora und Fauna.

 



Meditationsweg "Weg der Liebe"

Der Weg der Liebe ist ein Themenweg in 7 Stationen. Er lädt ein, der Liebe und ihren vielfältigen Facetten zu begegnen, über das Mensch-Sein nachzudenken und den Kontakt mit sich selbst und der Natur zu vertiefen. Die vollständige Wanderung dauert rund 3 Stunden (Länge 4.5km, Höhenmeter 350m). Der Weg der Liebe ist ausgeschildert, die Benützung des Weges ist kostenlos. Weitere Informationen unter Weg der Liebe



Das Werk, Saxeten

Das Werk ist aus dem Perimeter der Universität Bern ausgelagert und findet seinen Ort in einer der steuerschwächsten Gemeinden des Kantons Bern.

Das Werk Saxeten besteht aus drei Teilen: Aus einer Fussgängerbrücke, einer Klause und einer Verortung an der Universität Bern, UniS.

Das Lärchenholz für das Werk Saxeten stammt aus dem nachhaltig bewirtschafteten, FSC-zertifizierten Berner Staatswald im kleinen Rugen bei Interlaken. Die Bäume wurden durch den berühmten Forstingenieur und Staatsmann Karl Albrecht Kasthofer ca.1820 angesät und entsprechend dem günstigsten Mondstand am 15./16. Dezember 2004 gefällt.

 

Fussgängerbrücke

Der Zweck der 19 Meter langen Fussgängerbrücke über den Saxetbach ist ein doppelter: Sie ist konkreter Brückenschlag und erschliesst den durch die Unwetter im Sommer 2005 unterbrochenen Wanderweg. Darüber hinaus ist sie ein Symbol der Grenzüberschreitung und Zeichen für einen Dialog zwischen Stadt und Land, zwischen Zentrum und Peripherie.

Klause

Die Klause, (Fläche 16m2) ist erschlossen durch den Saxeter Wanderweg. Sie soll allen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, Weltanschauung, Religion oder körperlicher Verfassung, Gelegenheit bieten einzukehren, sei es um nachzudenken oder zu meditieren. Dem Raum kommt dabei eine übergeordnete Bedeutung zu: Er öffnet sich symbolisch der Welt, lädt auswärtige Besucher in das Hochtal von Saxeten ein und fördert den sanften Tourismus. Von der Klause aus öffnet sich eine Blickachse weit in die Ferne: Nach Norden Tal auswärts, nach Süden auf den Talkessel und das Gebirge Schwalmere. Ein Motiv der klassischen Landschaftsmalerei, Zitat und greifbar real zugleich.

Verortung an der Universität Bern

Der dritte Teil des Werkes ist eine Verortung an der Universität Bern, UniS, mittels Fotografien aus Saxeten.

 

Information zum Werk Saxeten:

Atelier George Steinmann

Bahnhöheweg 92

3018 Bern

Tel 031 991 09 68

gsteinmann@freesurf.ch

www.george-steinmann.ch

 




 
08.02.2012 22:57