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Härpfel-Fest mit Höhematte Härpfel

Mitten auf der Höhematte im Herzen Interlakens sind in diesem Sommer mehrere Tonnen Bio-Härpfel herangewachsen. An einem kleinen Härpfel-Fest verkaufen der Hotelierverein Interlaken und Interlaken Tourismus die «Höhematte Härpfel». Am 6. September – natürlich auf der Höhematte.

Der Hotelierverein Interlaken und Interlaken Tourismus haben mit der Anpflanzung der Härpfel, wie die Kartoffeln im Berner Oberland landläufig genannt werden, während dem Lockdown auf der Höhenmatte symbolisch die Zukunft gepflanzt. Der Ort soll nach Corona touristisch wieder aufblühen. Bio-Bauer Ueli Balmer hat mittlerweile die Härpfel geerntet – mehrere Tonnen nahrhafte Knollen konnte er aus dem 800 m2 grossen Acker holen.

Der Hotelierverein Interlaken und Interlaken Tourismus werden gemeinsam den Einheimischen und Gästen die Härpfel als Dankeschön zurückgeben. Beim grössten Riesenrad der Schweiz werden am Sonntag, 6. September von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr die Höhematte Härpfel angeboten. Wer das Inserat im Anzeiger Interlaken mitbringt, bekommt ein Kilo pro Inserat und Person geschenkt.

Viel Symbolik im kleinen Acker
Bei der Härpfel-Aktion setzt Interlaken auf seine starken, ureigenen Werte. Einerseits sind da der tiefblaue Thunersee und der türkisfarbene Brienzersee, andererseits die faszinierende Bergwelt rund um Eiger, Mönch und Jungfrau. Seit jeher ist der Hauptgrund für eine Reise nach Interlaken die einmalige Natur. Sie ist dank den zahlreichen Anbietern unfassbar vielfältig und individuell erlebbar.
Dazu kommen die kulturellen und gesellschaftlichen Werte Interlakens. Traditionen sind allgegenwärtig und werden aktiv gelebt. Unspunnen ist das bekannteste Beispiel dafür. Was passt also besser zu diesem traditionellen, vielfältigen Kurort, als ein vielseitig verwendbarer «Härpfel» der die Basis für so manche Schweizer Spezialität ist?

Es sind alle herzlich eingeladen am Sonntag, 6. September ab 10.00 Uhr – zu den Höhematte-Härpfel dürfen alle mit erstklassigem Raclette rechnen.

Viele Schweizer Gäste in den Sommerferien
Die in der Mitteilung vom 6. Mai erwähnten Hoffnungen auf viele Schweizergäste wurden übrigens Realität: Interlaken durfte im Juli dreimal mehr Logiernächte von Schweizerinnen und Schweizern verzeichnen als im Juli 2019. Diese grosse Steigerung ist umso beeindruckender, weil die Gäste aus dem eigenen Land seit jeher die grösste Gästegruppe in Interlaken bilden. Sie war nur möglich, weil alle Beteiligten rechtzeitig auf die richtigen Segmente gesetzt haben.

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