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Nachtschlittel-Highlight Bussalp (Nr. 57)

Auf einen Blick

  • Start: Bussalp (1800 m ü. M)
  • Ziel: Weidli (Ende des offiziellen Schlittelweges) - 1240 m ü. M.
  • mittel
  • 5,38 km
  • 30 Min.
  • 1801 m
  • 1241 m
  • 40 / 100
  • 20 / 100

Beste Jahreszeit

Rasante Schlittelfahrten und leckeres Fondue - was will man mehr?

Unvergesslich bleiben die Schlittenabfahrten durch die nächtliche Winterlandschaft und die gemütlichen Stunden bei einem Käse-Fondue im Bergrestaurant Bussalp. Der Schlittelweg City Run ist nicht beleuchtet. Das nächtliche Licht zusammen mit der weissen Umgebung sorgen für ausreichend Helligkeit, man kann jedoch auch seine eigene Stirnlampe mitbringen und so mit eigener Beleuchtung den Berg hinunter sausen. Bei guten Schneeverhältnissen kann man mit dem Schlitten vom Weidli bis Grindelwald Dorf fahren.

Wichtig: Eine Reservation für das Nachtschlitteln und Fondueplausch ist unbedingt notwendig.

Allgemeine Informationen

Informationen
  • Einkehrmöglichkeit
Wegbeschreibung

Bussalp - Lochsteinen - Weidli (Ende des offiziellen Schlittelweges)
Je nach Schneesituation hat man die Möglichkeit bis Oberäll, Gaggi-Säge oder Grindelwald Dorf weiter zu schlitteln.

Sicherheitshinweise

Sicheres Schlitteln

 

Die 10 Schlittelregeln 

  1. Auf andere Rücksicht nehmen
  2. Geschwindigkeit und Fahrweise dem Können anpassen
  3. Fahrspur des Vorderen respektieren
  4. Mit Abstand überholen
  5. Vor dem Ein- und Anfahren nach oben blicken
  6. Am Rand anhalten
  7. Am Rand auf- und absteigen
  8. Zeichen und Markierungen beachten
  9. Hilfe leisten
  10. Bei einem Unfall: Personalien angeben
Ausrüstung
  • Rodel oder Schlitten
  • Skihelm
  • Tages-Wanderrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle
  • bequeme und wasserdichte Winterschuhe oder feste Wanderschuhe (ggf. Gamaschen)
  • Mütze/Stirnband, Schal
  • wasserdichte Handschuhe
  • Sonnen- und Regenschutz
  • Proviant und Trinkwasser, Thermosflasche mit Heißgetränk
  • Erste-Hilfe-Set
  • Taschenmesser
  • Handy
  • Stirnlampe und Reflektoren
  • Kartenmaterial
Tipp des Autors
  • Fondueplausch im Bergrestaurant Bussalp
  • Warmes Getränk an der Steintor- oder Weidli-Bar geniessen
  • Stirnlampen könnnen bei Grindelwald Bus gemietet werden
Anfahrt

Ab Basel und Genf führt der schnellste Weg in die Jungfrau Region über Bern. Ab Zürich ist die Strecke via Luzern und den Brünigpass zu empfehlen. Der Pass ist ganzjährig offen.

 

Von Süden führt die Anreise via Grimsel- oder Sustenpass in die Jungfrau Region. Beide Pässe sind nur im Sommer offen. Als Alternative bietet sich der Simplonpass mit anschliessendem Autoverlad durch den Lötschbergtunnel an.

 

Grindelwald

Ab Interlaken folgen wir der Hauptstrasse nach Zweilütschinen. Hier biegen wir links Richtung Grindelwald ab. Die ganze Fahrt dauert ca. 30 Minuten und führt über eine teilweise kurvige Strecke.

Parken

Grindelwald

Es gibt drei öffentliche Parkhäuser: Parkhaus Eiger+ (252 Parkplätze), Parkhaus Sportzentrum (160 Parkplätze) sowie das neue Terminal Parking (1000 Plätze) der V-Bahn. Alternativ können wir auch den Parkplatz in Grindelwald Grund benützen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Dank der zentralen Lage in Europa wird die Schweiz von über 12 Ländern mit internationalen Zügen bedient. Innerhalb der Schweiz fahren Intercity-Züge von Basel und Luzern direkt in die Jungfrau Region. Reisende ab Zürich steigen in Bern um. Die Züge verkehren im Halbstundentakt.

 

Grindelwald

Ab Bahnhof Interlaken Ost erreichen wir Grindelwald ohne umzusteigen mit der Berner Oberland Bahn (BOB). Wichtig: In den hinteren Teil des Zuges einsteigen, da sich dieser in Zweilütschinen teilt. Wer vorne einsteigt, landet in Lauterbrunnen. Die Fahrt dauert 30 Minuten bis Grindelwald Terminal (V-Bahn). Drei Minuten später sind wir an der Endstation im Dorf.

In Grindelwald gibt es drei Bahnhöfe (Terminal, Grund und Dorf). Die Endstation (Dorf) befindet sich im Zentrum von Grindelwald.

Karten

Winterwander- und Schlittelkarte (1:27‘000) bei Grindelwald Tourismus erhältlich.

Weitere Informationen

Wetter

Diese Tour wird präsentiert von: Jungfrau Region Tourismus AG

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