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Interlaken plan(t)s the future

Mitten auf der Höhematte im Herzen Interlakens wächst in diesem Sommer symbolisch die Zukunft.

Der Hotelierverein Interlaken und Interlaken Tourismus gehen gemeinsam mit viel Kreativität, herzhafter Gastfreundschaft und dem Fokus auf die eigenen Stärken den Weg aus der Corona-Krise.

Nachdem die Corona-Krise den Tourismus heruntergefahren hat, ist Interlaken bereit für den nötigen Neustart. Der Hotelierverein Interlaken hat als Zeichen dafür gemeinsam mit Interlaken Tourismus mitten auf der Höhematte «Härpfel» (Berner Oberländer Dialekt für Kartoffel) gesetzt. Rund um den 800 m2 grossen Acker neben der Peter-Ober-Allee werden mehrere Aktionen diesen Neustart begleiten.

Viel Symbolik im kleinen Acker
Bei diesem Neustart setzt Interlaken auf seine starken, ureigenen Werte. Einerseits sind da der tiefblaue Thunersee und der türkisfarbene Brienzersee, andererseits die faszinierende Bergwelt rund um Eiger, Mönch und Jungfrau. Seit jeher ist der Hauptgrund für eine Reise nach Interlaken die einmalige Natur. Sie ist dank den zahlreichen Anbietern unfassbar vielfältig und individuell erlebbar.

Dazu kommen die kulturellen und gesellschaftlichen Werte Interlakens. Traditionen sind allgegenwärtig und werden aktiv gelebt. Unspunnen ist das bekannteste Beispiel dafür. Was passt also besser zu diesem traditionellen, vielfältigen Kurort, als ein vielseitig verwendbarer «Härpfel» der die Basis für so manche Schweizer Spezialität vom «Gschwellte» bis zur Rösti ist?

Eigentlich sprach nur der Plan Wahlen, sprich die Anbauschlacht im zweiten Weltkrieg gegen die Kartoffel als Symbol. Obschon wir in der Schweiz die grösste Krise seither durchmachen, steht die aktuelle Situation in keinem Verhältnis zum dunkeln Kapitel von damals. Selbst die Tatsache, dass General Guisan von Interlaken aus kommandierte, ändert nichts daran, dass dieser «Härpfelacher» keine Anspielung an den zweiten Weltkrieg darstellt.


Vorfreude auf viele Schweizer Gäste
Vielmehr wachsen mit den «Härpfeln» im Boden der Interlakner Höhematte in den kommenden Monaten die Möglichkeiten für die Gäste und auch die Einheimischen. Die Behörden lockern nach und nach die Corona-Schutzmassnahmen. Sommerferien in der wundervollen Ferienregion Interlaken steht demzufolge immer weniger im Weg. Die Touristiker in Interlaken freuen sich auf einen wunderschönen Sommer mit vielen Gästen aus der Schweiz und, wer weiss, vielleicht sogar aus dem nahen Ausland. Sie dürfen sich jedenfalls auf einige Überraschungen rund um den «Härpfelacher» freuen.

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